ANGEBOT DES TAGES:

Alles was Sie über einen Raclette Grill wissen müssen

Häufig gestellte Fragen zu einem Raclette Grill – FAQ

Inhaltsverzeichnis

Wie funktioniert ein Raclette Grill?
Was macht man auf einen Raclette Grill?
Raclette Grill – welches Fleisch?
Wie bekomme ich den Raclette Grill sauber?
Welches ist der beste Raclette Grill?
Was kostet ein Raclette Grill?
Wie heiß wird ein Raclette Grill?
Wie viel Watt sollte ein Raclette Grill haben?
Was kann man alles auf dem Raclette Grill machen?

Wenn es in der Natur ein wenig kälter und ungemütlicher wird, sehnt man sich nach Wärme und Gemütlichkeit in den eigenen vier Wänden. Es ist die Zeit, in der immer öfter auch an Raclette & Co. gedacht wird. Haben Sie auch mal wieder Lust, gute Freunde einzuladen und sie, sozusagen nach Strich und Faden, kulinarisch zu verwöhnen? Worauf warten Sie also noch, die Zutaten sind gekauft, die Gäste eingeladen und der Raclette Grill steht bereit. Apropos Raclette Grill, diesbezüglich gibt es noch ein paar offene Fragen, die auf Beantwortung warten.

Wie funktioniert ein Raclette Grill?

Raclette, das Schweizer Nationalgericht, macht süchtig im positiven Sinne. Süchtig auf leckeres Essen und gemütliches Beisammensein. Wer einmal mit den kleinen Pfännchen Bekanntschaft gemacht hat, ist ihnen auf immer und ewig verfallen. Wie sieht es aber mit dem verwendeten Grill aus? Ist ein „normaler“ Grill ausreichend oder muss er über besondere Raclette-Qualitäten verfügen?

Wird an Käse gedacht, denkt man auch unwillkürlich an Raclette und Fondue. Raclette – so lecker und schnell zubereitet, denn der Raclette Grill wird auf den Tisch gestellt, und schon kann es losgehen. Aber ist es wirklich so einfach? Ja, denn ein Raclette Grill wurde mit einer speziellen Heizspirale ausgestattet und ist in der Lage, mehrere Raclette-Pfännchen aufzunehmen.

Wird ein direkter Vergleich gesucht, kann davon ausgegangen werden, dass ein Raclette Grill ähnlich einem Elektro-Grill funktioniert. Es gibt aber einen entscheidenden Unterschied. Mehrere kleine Pfännchen werden hier mit ihrem leckeren Inhalt direkt unter der Heizspirale des Hauptgrills positioniert.

So ist die Zubereitung eines kulinarischen Höhepunktes in Sachen Raclette weit weniger als ein schwieriges Unterfangen, denn die Speisen können portionsweise erhitzt und lecker überbacken werden. Ein weiteres großes Plus beim Raclette ist seine Antihaftbeschichtung. Hier wird alles dafür getan, dass die kulinarischen Freuden nicht anbrennen und die Grillfläche und die dazugehörigen Pfännchen zudem noch sehr leicht zu reinigen sind. Was will der Gastgeber oder die -in also mehr?

Was macht man auf einen Raclette Grill?

Es hat sich bestimmt schon herumgesprochen, dass ein Raclette Grill hervorragend geeignet ist, die verführerischten Zutaten miteinander in Einklang zu bringen, oder? Und so vereint er denn auch in seinen Pfännchen die verschiedensten Gemüsesorten, wie Mais, Tomaten, Auberginen, Zuccini, Spargel und Paprika zu einem harmonischen Ganzen, hier ist es endlich Zeit, seiner Kreativität wirklich freien Lauf zu lassen und seine Phantasie in vollen Zügen auszuleben.

Dabei darf natürlich auf eine große Auswahl an Gewürzen nicht verzichtet werden. Pfeffer, Salz, Paprika und nicht zuletzt Curry runden alles geschmacklich ab. Wenn Kinder im Haushalt sind, ist es auch denkbar, wenn Jagdwurst- oder Schinkenwürfel den Reigen ergänzen, denn nur zu gerne werden diese Zutaten über Nudeln gegeben, die dann überbacken werden. Aber auch der Grill auf einem Raclette leistet hervorragende Dienste, denn wen reizt nicht ein saftiges Stück Fleisch, welches kross gebraten daherkommt.

Raclette Grill – welches Fleisch?

Ja, was kommt denn nun auf den Grill? Natürlich alle Fleischsorten nach individueller Wahl. Auf dem Hauptgrill lassen sich Minutensteaks in Windeseile in Gourmet-Häppchen verwandeln. Aber auch andere Fleischsorten, ganz nach persönlichem Geschmack, sind möglich, alles kann, nichts muss.

Dabei sei auch noch einmal an leckere Hackfleisch-Bällchen erinnert, die, super gewürzt, bei allen Anklang finden. Auch Mini-Röster sind eine denkbare Variante. Bei allen Zutaten sollte der Fokus aber auch auf Vitamine und Mineralstoffe gelegt werden, damit es nicht nur super lecker wird, sondern auch vitaminreich.

Wie bekomme ich den Raclette Grill sauber?

Jedes noch so leckere Essen findet einmal ein Ende. Die Gäste sind satt, zufrieden und gehen nach Hause. Und der Gastgeber? Der möchte am liebsten erst einmal die Küche abschließen, die Augen schließen und sich eine gute Fee wünschen, wie das so mit guten Feen ist, sie kommen nie, wenn man sie braucht. Also kann es nur heißen, Augen zu und durch, denn es ist alles nicht so schlimm, wie es scheint.

Nun gibt es allerlei Mittelchen auf dem Markt, die manchmal auch das Blaue vom Himmel holen. Testergebnisse favorisierten aber unter anderem Backofen-Spray, mit dem alles sehr schnell wieder im grünen Bereich sein wird. Eine andere Möglichkeit ist die Wahl eines sehr guten Gerätes. Diese weisen in der Regel eine Antihaftbeschichtung auf, deren Verschmutzung man auch mit Spülmittel und Lappen zu Leibe rücken kann.

Achtung, das heiße Wasser nicht vergessen! Die Pfännchen werden in der Spülmaschine problemlos sauber. Auch ein Putzstein ist eine sinnvolle Alternative, erst auftragen, dann einweichen und eventuell noch einmal wiederholen. Es führen bekanntlich viele Wege nach Rom, und auch ein Raclette Grill ist kein Buch mit sieben Siegeln, hier geht Probieren eindeutig vor Studieren.

Welches ist der beste Raclette Grill?

Bei der Beantwortung dieser Frage scheiden sich meistens die Geister, denn sie ist nicht so ganz pauschal zu beantworten. Auf der einen Seite preisen die Hersteller ihre Produkte an, die gerade das Licht der Welt erblickt haben und doch so viel können, auf der anderen Seite sind die Verbraucher, die ihre Erfahrungen gemacht haben.

Wem also Glauben schenken? Wie immer, gibt es auch hier einen sinnvollen Mittelweg. Jedes Jahr weisen durchgeführte Tests in Sachen Raclette Grill den richtigen Weg. Die aktuellen Testergebnisse stellen das Für und Wider auf anschauliche Weise dar, und der Verbraucher ist mehr als gut beraten, wenn er sich die Testberichte zu Gemüte führt.

Da werden nicht nur die technischen Belange einer Lösung zugeführt, sondern auch zahlreiche Tipps rund um das Gerät gegeben, die nicht einseitig, sondern von Experten-Seite beleuchtet wurden. In den Testberichten zeigt sich eindeutig, welches Produkt in den Grill- und Raclette-Leistungen besonders gut aufgestellt ist.

Hier kann nur der gute Rat an alle Kaufwütigen ausgesprochen werden, sich vor einem Kauf äußerst gründlich und eingehend zu informieren, damit keine unangenehmen Überraschungen folgen. Bei dem genannten Test gibt es die empfehlenswerten Geräte frei Haus. Warum also darauf verzichten?

Was kostet ein Raclette Grill?

Auch wieder so eine Gewissensfrage, die nicht pauschal, Pi mal Daumen sozusagen, beantwortet werden kann, denn hier muss klar nach Qualitätsparametern unterschieden werden. Wenn davon ausgegangen wird, dass ca. 400 Raclette Grills unsere Verkaufsregale bevölkern, dann ist ein aktueller Preis- und Qualitätsvergleich nur anzuraten.

Es kann von einer Faustregel ausgegangen werden. Die nämlich besagt, dass ein gutes Raclettegerät mit einem integrierten Grill nicht mehr als 120 Euro kosten muss. Aber die Geschmäcker sind bekanntlich verschieden, und jeder Hobbykoch und Raclette-Gourmet muss selbst herausfinden, welches Gerät er als besonders geeignet empfindet. Testberichte sind sehr hilfreich, gut und stellen eine perfekte Orientierung dar, ersetzen aber auf keinen Fall die Praxis.

Wie heiß wird ein Raclette Grill?

Es muss davon ausgegangen werden, dass auf der höchsten Stufe eines Raclette-Grills Grad-Zahlen zwischen 207 bis 219 gemessen werden können. Dabei werden geringe Schwankungen nicht ganz zu vermeiden sein, aber dennoch sind gute Grill-Ergebnisse zu erreichen. Der Fokus sollte bei einem guten Raclette-Grill aber auf einer gleichmäßigen Hitzeverteilung liegen.

Aber Vorsicht, auf Grund der doch sehr hohen Hitzeentwicklung ist es ratsam, die Tragegriffe von verschiedenen Modellen, die unter Umständen recht klein konstruiert wurden, erst dann zu berühren, wenn das Gerät abgekühlt ist.

Wie viel Watt sollte ein Raclette Grill haben?

Um ein zufriedenstellendes Grill-Ergebnis zu erreichen, sollten schon 1200 Watt zur Verfügung stehen, da sind sich die Experten und die Gourmets gleichermaßen einig. Diese Wattzahl garantiert ein krosses Gesamtergebnis, und seien wir einmal ehrlich, wer mag schon labbrige Salamischeiben aus seinen Raclette-Pfännchen essen?

Was kann man alles auf dem Raclette Grill machen?

Hier gibt es der Möglichkeiten viele, und es wird schon ein schwieriges Unterfangen, alle Möglichkeiten aufzuzählen. Aber, versuchen wir es einfach:

Die Feiertage stehen schon bald wieder vor der Tür. Wie jedes Jahr heißt es dann wieder, was wollen wir essen? Wenn Freunde die heimische Tafel bereichern, gibt es eigentlich nur eine Wahl. In so einem Fall ist ein Raclette-Grill-Essen genau das richtige. Es ist lecker und trägt, über einige Stunden gegessen, absolut zur anregenden Kommunikation bei. Nun kann auf fast alle Sorten von Gemüse zurückgegriffen werden, ganz nach persönlichem Geschmack.

Es kann aber auch auf den Rat von Freunden gehört werden, die auf dem Raclette Grill schon einen besonderen kulinarischen Genuss zauberten. Wir denken, beide Varianten sind akzeptabel und der richtige Weg. Gerne bekommt man Denkanstösse von guten Freunden und ist auch dankbar für jeden Tipp. Deshalb ist auch die Idee, Porree, Paprika, Pilze, Pellkartoffeln und Shrimps miteinander zu kombinieren, grandios.

Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt

Werden diese leckeren Zutaten in die Pfännchen gegeben, und der Käse der Wahl zerschmilzt auf ihnen, ist das Himmelreich nahe. Essen in geselliger Runde soll in erster Linie Spaß und Freude machen, und auch die Zubereitung muss nicht ohne Pfiff erfolgen. Beim Raclette-Grill-Essen sind der eigenen Phantasie wirklich keine Grenzen gesetzt, und viele dementsprechende Rezepte warten auf Vollendung.

Hier kann es italienisch, französisch oder auch mal asiatisch zugehen, wenn die richtigen Gewürze den verwöhnten Gaumen kitzeln. Es gibt eine unendliche Palette von Rezepten, die ausprobiert werden möchten. Wer will, kann mit Schweinefilet, Hähnchen-Brust, Wienern und Mini-Bratwürsten ein Feuerwerk der Kochkunst veranstalten. Beim Raclette-Grill-Essen kommen aber nicht nur die Fleischliebhaber zum Zuge.

Auch Veganer kommen auf ihre Kosten

Viele Variationsmöglichkeiten eignen sich auch hervorragend für Vegetarier oder gar Veganer, entschließt man sich, auf tierische Produkte gänzlich zu verzichten. Apropos verzichten, auf den himmlischen Nachtisch möchte sicherlich keiner verzichten. Braucht er auch nicht, denn auch hier gibt es viele leckere Varianten rund um den Raclette Grill. Haben Sie schon einmal süße Ananas-Scheiben in Bacon gewickelt und anschließend mit Honig glasiert?

Zugegeben, kein Nachtisch für die gerade erwähnten Anhänger, aber sooooooooooo lecker… Lecker zeigen sich auch Champignonköpfe, Mais und saure Gurken in den Raclette Pfännchen. Auch mit Thunfisch und Zwiebeln lässt sich beim Raclette Staat machen, egal, ob auf dem Grill oder in den Pfännchen.

Kartoffeln mit Käse?

Selbst leckere Pellkartoffeln mit Käse überbacken sind ein echtes Gedicht, vielleicht aber nicht gerade zu Weihnachten und ähnlichen Festtagen, aber ein Fußball-Abend findet sicher eine Bereicherung. Auch der Käse zum Raclette sollte sorgsam ausgewählt werden, fungiert er doch als eine Art von Geschmacksverstärker. Hier werden milde Sorten favorisiert.

Hierzu gehören junger bzw. mittelalter Gouda, Bergkäse und klassischer französischer Raclette Riches Montes. Aber auch Feta und Mozarella sind denkbar. Eine gute, zugegebenermaßen ungewöhnliche Idee ist, Eier aufzuschlagen und den Raclette Grill bzw. die Pfännchen mit Rührei zu „füttern“ – vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig, aber durchaus lecker!

Gurken und Zwiebeln runden das Ganze ab

Die kleinen Gürkchen wurden ja schon erwähnt, aber auch Silberzwiebeln sind eine gelungene Alternative. Schon mehrfach erprobt und für gut befunden wurden die folgenden Raclette-Zutaten: Speck, Schinken, Putenfleisch, Krabben und Garnelen. Auch eine Raclette-Spaß mit Hackfleisch und Oliven ist denkbar. In keinem Fall dürfen aber die richtigen Gewürze fehlen, die diesem Essen sprichwörtlich die richtige Würze geben.

Auch hier ist probieren angesagt, denn es muss nicht immer nur Salz, Pfeffer und Paprika sein. Wer sich für exotische Gewürze begeistert, ist auch beim Raclette-Essen an der richtigen Adresse, wie gesagt, nichts muss und alles kann. Wenn auch noch verschiedene Brotsorten die „Raclette-Tafel“ vervollständigen, kann es nur ein gelungener Exkurs in die Raclette-Welt werden, da sind wir uns sicher.

Versuchen Sie es doch einfach einmal, vielleicht zu den kommenden Festtagen, die eine willkommene Gelegenheit bieten.